Freisebad

 

Im Jahr 1887 als Kaltwasser-Heilanstalt durch Walter Freise eröffnet,wurden hier u.a. Wannen-, Dampf- und Heißluftbäder, Kräuterbäder sowie Moorbäder angeboten.
Es gab auch damals schon ein Schwimmbecken
Auf Grund hoher finanziellen Verlusten leitete Freise die Heilbadeanstalt bis 1905. Ein Verein erhielt den Betrieb bis 1919 aufrecht, bis auch hier die finanziellen Mittel erschöpft waren. Danach ging das Bad in den Besitz der Stadt über.
Zuletzt beherbergte das Bad neben dem Schwimmbecken auch ein Dampfbad, Sauna, Duschen und Wannenbäder. Der Betrieb wurde 1996 eingestellt.
Neben dem Kaufhaus G. und dem Schloss H, diente auch dieses Bad als Drehort für den Film Grand Budapest Hotel.

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